Gli itinerari per sportivi

Die drei zwischen Italien und der Schweiz verlaufenden „Sport“- routen, im Vergleich zu den hierin beschriebenen Wanderwegen,

Itinerari per sportivi fra Italia e Svizzera sind viel anspruchsvoller und für sachkundige Ausflüger mit einer erheblich besseren körperlichen Verfassung vorbehalten.
Die Entscheidung, in diesem Wanderführer sportliche Routen anzubieten, ergab sich aus
einer natürlichen Antwort auf zwei Erfordernisse:
- Das erste ist im morphologischen Zustand der betreffenden Gebiete, d.h. des Grenzgebiets zwischen dem Comer See (Obersee) und dem Valchiavenna in Italien und der Region Misox im Kanton Graubünden in der Schweiz, begründet. Es handelt sich um bergige Gebiete, in dem das Klettern auf die Berge und eine Überwindung von engen Passagen fast immer die einzige Möglichkeit eines Grenzübergangs ist. Eine „obligatorische“ Wahl unter dem Gesichtspunkt der Garantie einer Kontinuität der Routen zwischen den beiden Ländern.
- Das zweite ergibt sich aus der Entscheidung, ein immer größeres und abwechslungsreicheres touristisches Angebot zu garantieren, das sowohl auf die Bedürfnisse der Nutzer der „entspannenden“ Routen (dies ist die Mehrheit: Familien oder Personen, die einen Tag an der frischen Luft bei motorischer Aktivität, in der Natur und mit kultureller Bereicherung erleben möchten) als auch auf diejenigen der „sportlichen“ Nutzer zugeschnitten ist, d.h. auf die erfahrenen Wanderer und Personen, die einen Gipfelaufstieg im wahren Sinn des Wortes als Moment ihrer körperlichen und technischen Fähigkeiten wünschen. Allerdings aufgepasst: Diese Routen haben einen geschichtlichen Hintergrund: Ab dem 19. Jahrhundert wurden die Pässe über den Forcola, die Bocchetta del Notar und die Bocchetta d’Agnon mehr oder weniger kontinuierlich von Schmugglern und „Spalloni“ während ihrer illegalen Aktivitäten für den Grenzverkehr zwischen Italien und der Schweiz genutzt.
Einige Routen haben eine noch viel ältere Geschichte. So scheint es zum Beispiel, dass die Route entlang des Forcola-Passes, der Verbindung zwischen dem Valchiavenna (Gordona, Mese und Chiavenna) und dem Misox (Soazza) seit dem Mittelalter (und vermutlich schon vorher) bekannt war und zu militärischen Zwecken genutzt wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde der Maultierpfad verbreitert und von Händlern benutzt, die trotz der Tatsache, dass sie nicht durch die Gebiete des Staates Mailand ziehen konnten, mit den schweizer Orten und der Republik von Venedig Handel betreiben wollten. In jener Zeit wurde die Route als „Salzstraße“ bezeichnet und über längere Zeit als Fortsetzung der Strada Priula (die Straße, die Bergamo mit Morbegno
verband und sich in Richtung Osten fortsetzte) genutzt.
An die Forcola-Straße erinnern auch ziemlich makabre Ereignisse, die sich zur Zeit der Pest im 17. Jahrhundert abgespielt haben: Entlang der Straße, am Eingang von Chiavenna, befindet sich nach wie vor ein in einen Felsblock gehauener Schlüssel – der sogenannte  „Pestschlüssel“- ein Ort, an dem die Wachen normalerweise den pestverdächtigen Händlern den Zugang zur Stadt verweigerten.
Die drei sportlichen Routen, die wir beschreiben, sind:
G) Von Gordona (SO) nach Soazza entlang des Forcola-Passes
H) Von Gordona (SO) nach Cama entlang der Bocchetta del Notar
I) Von Livo (CO) nach Cama entlang der Bocchetta d’Agnon (oder Cama)
Der Start- und Endpunkt jeder Route liegt an einem der entlang der entspannenden Routen liegenden Orte, um eine durchgehende, zu Fuß zurücklegbare Route zu garantieren: Die Gordona verlassenden Wege sind mit der Via Francisca verbunden (D.2 - Etappe von Samolaco nach Gordona) und der Weg von Livo mündet auf die Via dei Monti Lariani (B.7 - Etappe von Peglio nach Sorico).
Die zweite und dritte Route sind miteinander über einen „Zubringerweg“ verbunden, der über eine Direktpassage zwischen dem Val Bodengo und dem Val Darengo eine Verbindung zwischen der Provinz Como (und ihren Routen entlang der Via dei Monti Lariani) und der Provinz Sondrio (Routen der Via Francisca) ermöglicht.

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